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Abstract

Cet article décrit trois projets réalisés dans des pays de l’ex-URSS qui ont été évalués au regard de l’application de la Convention relative aux droits des personnes handicapées, dont ces pays sont signataires. Il identifie des bonnes pratiques favorisant la désinstitutionnalisation des enfants présentant une déficience intellectuelle : le soutien aux familles, la mobilisation conjointe de ressources communautaires et spécialisées, l’existence de centres de compétences offrant un soutien aux milieux de vie de l’enfant, la mise en œuvre de plans individualisés et l’interdisciplinarité.

Der nachfolgende Artikel beschreibt drei Projekte aus Ländern der ehemaligen Sowjetunion, die im Hinblick auf die Umsetzung der von diesen Ländern unterzeichneten UN-Behindertenrechtskonvention evaluiert wurden. Dabei werden bewährte Praktiken herausgearbeitet, welche die Deinstitutionalisierung fördern, damit Kindern mit einer kognitiven Beeinträchtigung nicht ausschliesslich in Heimen und Wohneinrichtungen leben müssen. Dazu gehören die Unterstützung für die Familien, die gleichzeitige Bereitstellung von allgemeinen und spezialisierten Mitteln, das Vorhandensein von Kompetenzzentren zur Unterstützung des Lebensumfeldes des Kindes, die Umsetzung von personenbezogener Planung oder die gelebte Interdisziplinarität.

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